Nachdem die zuständigen TherapeutInnen ein Erstgespräch und Diagnostik mit den Kindern und Jugendlichen durchgeführt haben, erfolgt die Zuweisung eines passenden TraumaHelfers zu einem Kind bzw. Jugendlichen. 

TraumaHelfer können auch an Infoveranstaltungen in Schulen und Kitas mitarbeiten.

Für die TraumaHelfer gibt es vor und nach jeder 2-stündigen Gruppensitzungen eine 30-minütige Vor- und Nachbesprechung, um Fragen oder Eindrücke nachzubereiten. 

Die Kinder haben innerhalb der Gruppensitzungen einen geschützten Rahmen, in dem Sie frei spielen und belastende Erlebnisse verarbeiten. Es stehen dazu unterschiedliche Spielfiguren und für jedes Kind eine Kiste mit Spielsand zur Verfügung. Erfahrungen mit dieser Methode haben gezeigt, dass Kinder in diesem Setting oftmals Szenen und Erfahrungen nachspielen, die sie noch nicht verarbeiten konnten. Der TraumaHelfer gibt dem Kind in dieser Spielsituation emotionalen Rückhalt. Jede Sitzung wird mit speziellen Übungen und Spielen begleitet, die den Kindern helfen, sich selber zu beruhigen und zu Stress regulieren. Auf diese Weise können die Kinder schrittweise ihre belastenden Erlebnisse verarbeiten. Sie lernen spielerisch Techniken, wie Sie mit Stress und Angstzuständen besser umgehen können. 


Was wir bieten

  • Wir bieten Ihnen eine 2-tägige Qualifikation zum TraumaHelfer
  • Sie werden von erfahrenen, approbierten Psychotherapeuten angeleitet.
  • Sie sind zuverlässig und verbindlich, denn für die Kinder und Jugendlichen ist es wichtig, dass Sie für 10 Termine Ihr fester Ansprechpartner sind.
  • Sie arbeiten ehrenamtlich und erhalten eine Aufwandsentschädigung
  • Sie leisten einen wertvollen Beitrag zur Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen in Kitas und Schulen.

Weitere Informationen finden Sie an dieser Stelle.